Jugendfreizeit 2009


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[bearbeiten] Freiwillig vor 12 ins Bett?!

Jugendfreizeit 2009 in Strande

Zum mittlerweile dritten Mal fand das Trainingslager der Jugend in Strande auf dem Gelände des YCS in der letzten Sommerferienwoche statt. Vom 8. bis zum 15. August waren die 9 Jugendlichen und jungen Erwachsenen Olli Vienenkötter, Lotta Vienenkötter, Julius Ströhm, Sonja Gehrmann, Tim Lissel, Tim Eschert, Felix Pape, Tobias Waschmann, Leonhard Hojenski und der Jugendwart Carsten Wiegel auf drei 420ern, drei Lasern, einem 14 ft. und einem Motorboot auf der Ostsee unterwegs. Kaum waren alle nach vier bis fünf Stunden angekommen und hatten die Zelte und Boote aufgebaut, waren schon drei Laser mit je zwei oder drei Seglerinnen und Seglern auf der Kieler Innenförde am segeln und prüften schon mal die Wassertemperatur. Am Abend stand Grillen und Beisammen sitzen auf dem Plan.

Gleich nach dem Frühstück am nächsten Morgen packte jeder seine Mittagsration ein. Die Boote wurden aufgebaut und geslippt. Dann ging es raus auf hohe See und es wurde gesegelt. Übungsregatten, Spinnaker ziehen und Manöver standen auf dem Trainigsprogramm. Nach sieben Stunden mit Mittagspause auf dem Wasser liefen die Boote dann wieder in den Hafen ein. Nachdem sie die Boote eingepackt und geduscht hatten zogen die Jugendlichen auf die Kirmes, die anlässlich des Hafenfestes stattfand.

Der zweite Tag war vom Wind ähnlich wie der erste. Es wurden vor allem Regatten gesegelt. Mit dem 14 ft. wurde eben bis zum Fahrwasser gefahren und die Lasersegler machten ihre Mittagspause mit gekenterten Booten am Strand.

Am dritten Tag herrschte dann Flaute. Es fanden nur ein paar Kenterübungen auf dem Laser statt und man konnte sich vom Strand aus auf einem Laser ohne Ruder, Schwert und Segel vom Motorboot ziehen lassen. Am Abend stiftete dann die Clubwirtin eine Riesenschüssel leckerer Pommes.

Mittwoch gab es dann richtig Wind: 6 Windstärken mit Böen luden zum Trapezsegeln und Ausreiten ein. Nach etlichen Kenterungen und einem anstrengenden Tag wurde abends noch Müll weggebracht, der örtliche Spielplatz begutachtet und ein Eis bei einem Strandpavilion gegessen. Geschafft und müde fielen die SeglerInnen, wie nicht nur an diesem Abend, auf ihre Lufmatrazen.

... und nach dem Segeln hingen sie in den Seilen ...
... und nach dem Segeln hingen sie in den Seilen ...

Donnerstag hatte der Wind auf 5 Beaufort abgenommen. Einige stellten fest, dass man Blasen an den Händen bekommt, wenn man vergisst, die Ratsche an der Umlenkrolle der Großschot anzustellen.

Freitags gab es zum letzten Mal die Möglichkeit zu segeln. Sie wurde ausgiebig genutzt. Nachdem die Boote und die Segelkleidung in einer kleinen Wasserschlacht von Salz befreit wurden fiel auf, dass noch niemand mit Kleidung ins Wasser gefallen war. Das Opfer wurde ausgesucht und mit dem Kopf ins Wasser gehalten. Nach einem Versöhnungseis war dann wieder alles gut.

Am nächsten Tag wurden dann die Zelte und Sachen eingepackt, Müll aufgesammelt und der Platz sauber gemacht. Die Boote waren schon verpackt und wurden noch an die Autos gehängt. Nach fünf Stunden Fahrt war die Ankunft am SCM-Clubhaus. Die Boote wurden abgeladen und die Taschen zusammengesucht. Dem Jugendwart Carsten wurde anschließend für sein Engagement Schokolade überreicht; an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für Planung und Betreuung!

Insgesamt eine sehr lustige, lehrreiche und abwechslungsreiche Woche.

Fazit: Nächstes Mal mehr Stühle mitnehmen.

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