Spannende Wetterverhältnisse beim „Delta-Lloyd 24-Stunden-Rennen“ auf dem Ijsselmeer 2014


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Am Wochenende 22.8. – 24.8. fand auf dem Ijsselmeer zum 50. Mal das alljährliche „24 uurs race“ statt. Es gehört zu den größten Dickschiffregatten Europas (620 gemeldete Yachten in 2014). Der SCM war mit der 41 Fuß X-Yacht Schixe und der Crew Fritz Wiemer (Skipper), Andreas Rütter, Sebastian Rütter, Edgar Höne, Arne Marien und mir vertreten.

Gestartet wird in verschiedenen Klassen. Neben einigen ORC-Klassen gibt es welche für Multihulls, Plattbodenschiffe, traditionelle Schiffe und mit 438 Meldungen die offene Klasse für Fahrtenyachten, die „tocht“. Wir hatten nach den ORC-Erfahrungen im letzten Jahr diesmal für die Tocht gemeldet.

Es gibt 13 parallele Startmöglichkeiten rund ums Ijsselmeer, die Starts sind am Freitagabend zwischen 19:00 und 20:00 Uhr. Das wichtigste Dokument ist dann die Rakkenkaart. Hier ist verzeichnet, welche Strecken (gedachte Linien zwischen ca. 60 Tonnen) man segeln darf. Man kann sich dabei seine Route frei zusammenstellen, aber jede Strecke darf höchstens zweimal gefahren werden. Ziel ist es, in 24 Stunden so viele Seemeilen zu segeln, wie möglich. Ziel ist für alle Schiffe in Medemblik.

Man fährt also idealerweise nur solche Strecken, wo das Boot viel Fahrt macht. Am besten wäre es natürlich, 24 Stunden lang abwechseln einen spitzen Halbwind und zurück einen Gennaker-Kurs zu segeln. Das scheitert aber dummerweise an der Regel, dann man jede Strecke nur zweimal fahren darf. Also muss man die Rakkenkaart jede Stunde oder zumindest an jeder Tonne analysieren, die aktuellen Wetterprognosen einbeziehen, und die Taktik überdenken und neu festlegen. Eine Tätigkeit, die einem Nachts um 4 Uhr einiges abverlangt.

Gestartet sind wir bei mäßigem Wind Freitagabend, und hatten insgesamt eine ganz gute Nacht. Dank Genuawechsel, Gewittern am Horizont und Unmengen von Schiffen rund herum wurde es auch nicht langweilig. Hunger mussten wir nicht leiden, Cordi und Melli hatten uns ordentlich viel und leckeren Proviant vorbereitet. Und zwischendurch konnten immer 2 von uns Freiwache gehen, und etwas schlafen. Die andern waren mit Steuern, zu zwei Seiten Ausguck halten, Manöver fahren, Taktik überprüfen, Frikadellen, Schnitzel, 2-Komponenten-Energy-Drinks und Snickers heraus reichen und Tee kochen reichlich beschäftigt.

Am Samstag dann kamen die Unwetterzellen näher. Vormittags erwischte uns dann die erste. Zu Glück noch ohne Gewitter aber mit klassischem Böenkragen und Böen zwischen 30 und 35 Knoten Wind, schwerem Regen und Hagel. Danach wieder eitel Sonnenschein mit annähernd Windstille. Aber die zweite Front nahte. Sie war ähnlich, hatte etwas weniger Wind, dafür aber mit Gewitter. Alles ging gut, aber die nächsten Unwetterzellen bauten sich am Horizont schon auf. Also rief der Skipper zum „All-Hands-on-Deck-Meeting“ um gemeinsam zu klären, wie es weitergeht. Die Entscheidung lautete: weiterfahren.

Gesagt getan, wir sind fleißig weiter gesegelt und irgendwann rückte das Ende der Regatta näher. Ca. 1 Stunden vorm spätesten Zieleinlauf für uns (19:45 Uhr) entschieden wir uns, noch sechs weitere Seemeilen zu ersegeln, mit dem Risiko, nicht rechtzeitig im Ziel zu sein, und Strafabzüge zu bekommen. Aber der Plan funktionierte, und wir gingen rechtzeitig um 19:43 Uhr durchs Ziel.

Ich glaube, der Zieleinlauf beim 24 uurs race ist einer der eindrucksvollsten, die es gibt. Ca. 600 Yachten runden innerhalb einer Stunde alle dieselbe Tonne und fahren eine gemeinsame Strecke (ca. 5 sm) zum Ziel.

Uns hat’s extrem viel Spaß gemacht!

Ach ja: und gut gesegelt sind wir dann auch noch. In unserer Klasse 439 gemeldete Yachten, 335 gewertete, und wir auf Platz 46!

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